Hans Falkenau • 14.01.2023
Renking • 14.01.2023
Mareko • 14.01.2023
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Ich habe das erste Drittel meiner Erwebstätigkeit als Angestellte, die zwei nächsten Drittel als Selbständige gearbeitet. Als Selbständiger lernt man effektiv und bürokratiearm zu wirtschaften, da man die Bürokratie selten oder garnicht vergütet bekommt. Ich mache dann Gewinn, wenn ich effektiv arbeite. --- Wie krass die Unterschiede zwischen Angestellten und Selbständigen bzgl. Effektivität und Zeitmanagement sein können, stelle ich immer wieder fest, wenn ich Besprechungen mit Angestellten mache. Da kann stundenlang auch über Privates palavert werden. Alles während der Arbeitszeit. Und meistens muss ich dann als "Unbezahlte" darauf hinweisen, dass man mal auf den Punkt kommen sollte.
Der Vorteil bei der Selbständigkeit ist, dass man ein sehr gutes Gespür dafür bekommt, was nützlich ist und sich auszahlt. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: man wird sich natürlich Zeit für "public relations" nehmen, wenn es das Geschäft fördert. Aber alles mit Maß, da man es nicht direkt vergütet bekommt, sondern es sich erst langfristig indirekt auszahlt.